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Raurackl : Wolpertinger (Fabelwesen) [Raurackl]


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Raurackl

der, -s, -n
Wolpertinger (Fabelwesen)

Referenz von Raurackl




Art des Wortes: Substantiv

Erstellt von: JoDo am Jan.2007


Links: Österreichisches Wörterbuch : Raurackl - Referenz von Raurackl

  


Bewertungen (73)



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Oibadrischl, Kreißl, Hirschbockbirkfuchsauergams
...in Niederösterreich ist der Begriff Raurackl in verschiedenen Schreibweisen geläufig..." http://de.wikipedia.org/wiki/Wolpertinger Andere geographisch nahe verwandte Arten sind vermutlich der thüringische Rasselbock, der österreichische Raurackl sowie der schweizer Dilldapp. In Sachsen ist der Wolpertinger auch unter dem Namen "Ichneumon" oder "Ychneumon" bekannt. Die Verwandtschaft zum mittel- bzw. norddeutschen Elwetritschen bzw. deren Population ist zur Zeit noch nicht nachgewiesen. http://www.muenchenblogger.de/wissenswertes/wolpertinger PS.: Jemand hat mir erzählt, dass er als Kind "Rauhhaardackel" nicht korrekt aussprechen konnte und also "Raurakl" sagte. Aber das ist eine andere Geschichte!
von JoDo am Jan.2007

 
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im Mostviertel gibt es da noch den Wulliwux. Der ist ein Waldstratt.
von HeleneT am Jan.2007

 
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Kein Wort gefunden
bei der Suche nach "Wulliwux"!
von JoDo am Jan.2007

 
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Ich weiß. Die letze Frau die die dazu gehörigen sagen und Märchen noch kannte ist leider schon vor 3 Jahren im zarten Alter von 90 verstorben. Ich hatte noch nicht die Energie um da noch was zusammen zu tragen.
von HeleneT am Jan.2007

 
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...was ich damit sagen will...
Dann trag´s doch ein!
von JoDo am Jan.2007

 
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Nun weiss ich endlich was der Rehhasenbock ist, kenn das Wort seit meiner Kindheit
und noch eine Variation gefunden

http://www.naturfreunde-himberg.at/Kultur%20u.Theater.htm
von Amalia am Sep.2007

 
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Hier gibts wieder Bilder von Beiden, unverständlich ist mir, warum SBG Und STMK die Viecherln entfernen wollen
http://st.hubertus.cc/netautor/napro4/appl/na_professional/parse.php?id=2500%2C4677%2C%2C
von Amalia am Oct.2007

 
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Auch bekannt und verwendet
für: eigenartige, ungepflegte, meist männliche Menschenwesen. Lebensräume: Fußgangerzonen oder große Einkaufsstraße. Verlangen ständig: 'hast a bissl Kupfa, Klaagööd fia mi?'
von ChrisB am Sep.2008

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.